Auf die Pilze, fertig, los! | Werbung, enthält Affiliate Links

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Am Samstagmorgen sind Flori, Baby Peng und ich mit unseren Rädern in den Wald gestartet. Auf in die Pilze! Opa hat uns einen Tipp gegeben, wo wir zwischen Wusterwitz und Götz am besten Maronen, Steinpilze & Co. finden können.

Wir wollten fette Beute zu machen. Jeder von uns hatte ein Körbchen und Messer dabei. Nachdem wir anfangs betriebsblind durch den Wald gestolpert sind, hatten wir nach einer Stunde den „Pilzblick“ und waren plötzlich überraschend sehr erfolgreich: Gefunden haben wir vier Kilo „Butterpilze“ (laut meiner Recherche heißt dieser Pilz „Ziegenlippe“), mit denen wir, nach fachmännische Abnahme durch Opa („Kannste essen“), die ganze Familie versorgt haben.

Mit Zwiebeln und Speck in der Pfanne gebraten waren die Dinger für mich ein neues Geschmackserlebnis, auch wenn ich anfangs Schiss hatte, sie zu essen und schleimige Pilze überhaupt nicht mag. Aber: Die Pilzen waren super zart und in Kombination mit Kartoffelstampf und einem wachsweich gekochten Bioei echt lecker. Baby Peng hat sie natürlich nicht bekommen, denn egal ob frisch aus dem Wald oder Supermarkt: Pilze sind schwer verdaulich.

Flori und ich haben beim Abendessen so dermaßen reingehauen, dass wir uns am nächsten Tag abwechselnd aufm Klo saßen. Den Rest der Pilze haben wir deshalb zum Trocknen in den Heizungskeller gebracht und werden kleinere Mengen davon zum Würzen von Saucen und Suppen verwenden. Wichtig bei Pilzen ist immer: gut garen und gründlich kauen. Gewürze wie Fenchel oder Kümmel sollen sie bekömmlicher machen. Ich mag Pfeffer lieber!

Mein Pullover: Patagonia, Jeans: Closed, Gummistiefel: Hunter, Regenmantel von Baby Peng: Boboli, Mütze: H&M, Lastenfahrrad: Cangoo

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