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Beth Richards

Vor meinem Rhodos-Urlaub habe ich Tage damit verbracht, einen neuen Bikini oder Badeanzug zu finden, der nicht von Eres ist. Und siehe da: Meine Neuentdeckung heißt Beth Richards, eine Designerin, die ausrechnet aus Kanada stammt. Da muss man schnell umdenken und eventuelle Vorurteile über Bord werfen: In Vancouver gibt es nämlich auch einen Strand und warum sollte eine Kanadiern keine Bikinis entwerfen?
Beth Richards geht es in erster Linie darum, dass sich Frauen in Bademode wohl fühlen. Und zwar unabhängig davon, ob sie eine Bikinifigur haben, oder nicht.

Die Schnitte sind von Brigitte Bardot inspiriert und deshalb immer ein bisschen retro. Tangas findet man in dieser Kollektion also eher weniger, dafür Oberteile, die man auch als Top tragen könnte. Das Material stammt aus Italien, ist super fest und eigentlich für den Schwimmsport gedacht und bietet einen Lichtschutzfaktor 50.

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Mein Bikini-Favorit heißt “Amber” (siehe Header) und ist wie ein BH geschnitten. Sitzt super und schneidet nicht ein, was auch für die dazu gehörige Hose gilt.

Bikini-Top: Beth Richards, Bikini-Hose: Beth Richards (beides jetzt im Sale)

(Fotos: Beth Richards)