Corona-Detox: Warum ich mir ausgerechnet jetzt eine Darmsanierung gönne | Anzeige

Corona-Detox: Warum ich mir ausgerechnet jetzt eine Darmsanierung gönne | Anzeige

Normalerweise würde ich zu dieser Jahreszeit am Strand in Griechenland knusprig frittierte Tintenfischringe essen und eiskaltes Bier trinken. In diesem Sommer ist alles anders. Unser Urlaub fällt aufgrund der Corona-Pandemie aus. Die Enttäuschung darüber war bei allen groß, aber wir wollen trotz Aufhebung der Einreisebeschränkungen vorsichtig bleiben. Gerade deshalb möchte ich mir etwas Gutes tun.

Nach der Stoffwechselkur lege ich mit der Unterstützung unserer Wohlfühltherapeutin, der Heilpraktikerin Daniela Laubinger, eine Detox-Kur (*Link) ein. Der Fokus liegt auf dem Immunsystem und der damit verbundenen Darmgesundheit.

Warum mache ich diese Kur?

  • Ich möchte meine Abwehrkräfte stärken
  • Ich möchte eine Alkohol-Pause einlegen
  • Ich möchte die Beschwerden meines Reizdarmsyndroms lindern

90 Prozent aller Antikörper werden im Dünndarm gebildet. Mir war der Zusammenhang zwischen Darm und Immunabwehr bis vor Kurzem nicht klar, obwohl ich probiotische Joghurts kaufe. Ansonsten habe ich meine Ernährung nicht genauer auf meine Darmgesundheit überprüft bzw. war es mir nicht wichtig. Dann kam Corona und der Lockdown. Parallel dazu erkrankte ein nahes Familienmitglied an Krebs und das Thema „Immunabwehr“ wurde für uns alle relevanter als je zuvor.

Seit dieser Zeit spielt mein ohnehin empfindlicher Magen verrückt. Krämpfe, Blähungen, Verstopfung oder Dünnpfiff: Es gibt kaum einen Tag, an dem ich keine Beschwerden habe. Hinzu kommen jetzt Heuschnupfen, ein Herpes-Ausbruch und Blasenentzündung hintereinander.

Was kann ich für mich tun?

Seit dem Lockdown gab es kaum einen Abend, an dem ich keinen Alkohol getrunken habe. Ich betrinke mich als Mutter natürlich nie bis zum Umfallen, aber ich trinke regelmäßig. Es ist so gemütlich, mit einem Erzählwein auf der Terrasse zu sitzen. Trotzdem möchte ich eine Pause einlegen und entgiften. Aus den vergangenen Kuren weiß ich, wie einfach diese Umstellung ist und es jede Menge alkoholfreie Alternativen zur Weißweinschorle gibt.

Des Weiteren hat mir der Skandal um die Corona-Infektionen in dem Schlachtereibetrieb Tönnies in Rheda-Wiedenbrück gezeigt, warum es die konventionelle Fleischindustrie unbedingt zu boykottieren gilt. Ich will meinen Speiseplan unter die Lupe nehmen und schauen, bei welchen Mahlzeiten ich tierisches Eiweiß gegen Fisch, Eier, Hülsenfrüchte oder Gemüse ersetzen kann. Es geht also in den nächsten Wochen darum noch bewusster zu essen.

Vorab habe ich in Zusammenarbeit mit Daniela eine Schleimhautdiagnostik („KyberKompakt“ | Institut für Mikroökologie) gemacht, die Aufschluss darüber geben sollte, ob und welche Unverträglichkeiten ich WIRKLICH habe und wie es um meine Darmgesundheit steht. Das Ergebnis: Alles soweit okay, aber zwei Werte, die das Immunsystem betreffen, sind tatsächlich nicht optimal. Ich zitiere aus dem Ergebnisbericht:

  •  „Beurteilung der Schleimhautimmunität: Sekretorisches Immunglobulin A im Stuhl. Der sIgA-Wert deutet auf einen verminderten Aktivitätsgrad des Mukosaimmunsystems hin.“
  • „Mukosale Barrierefunktion: Die Konzentration von ß-Defensin 2 ist vermindert. ß-Defensine sind hochpotente, endogene Antibiotika und bilden in der Mucinschicht die erste Abwehrlinie. Ein Mangel an ß-Defensinen tritt unter anderem bei chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen auf.“

Da die Abwehrleistung meiner Schleimhautimmunität also verringert ist, hat mir Daniela im Rahmen der oben genannten NWL-Detox-Kur zusätzlich eine mikrobiologische Therapie empfohlen. Ich nehme jetzt also täglich Symbioflor 2 (Darmbakterium Escherichia coli) und Symbiolact pur (Milchsäurebakterien und Biotin). Eine Bitte: Ohne Rücksprache mit einer Ärztin oder Heilpraktikerin solltet ihr nicht einfach in die Apotheke traben und Probiotika kaufen, auch wenn das zur Zeit überall beworben wird.

Ich bin gespannt, wie die Detox-Kur laufen wird. Ich freue mich schon auf den „NWL-Effekt“ und das Gefühl wacher und fitter zu sein! Wenn dann noch mein Bäuchlein nicht mehr grummelt, wär’s perfekt.

Wichtige Infos für euch: Die Kosten für die Schleimhautdiagnostik variieren je nach Versicherung (gesetzlich oder privat), zwischen 80 und 320 Euro. Die Rechnung kommt direkt vom Labor zur Patientin. Eine 30-minütige Auswertung der Stuhldiagnostik – ohne die NWL- oder Detox-Kur – inklusive einer Probiotika-Empfehlung kostet bei Daniela Laubinger 90 Euro. Folge-Besprechungstermine kosten 45 Euro je 15 Minuten. Wer so wie ich eine Detox-Kur + Darmsanierung machen will: Die Anamnese kostet 180 Euro, die Injektionen für 2 Wochen Detoxphase und 2 Wochen Aufbau rund 306 Euro = 486 Euro.

[Transparenz: Die Kosten sowohl für die Schleimhautdiagnostik als auch Probiotika-Produkte habe ich selber bezahlt.]

Folgen:
Teilen:
, , , , , ,
* Dieser Post enthält werbliche Inhalte aufgrund von Markennennung und Verlinkung. Werbliche Inhalte sind für das Gesetz alle Inhalte, die einen Markennamen enthalten. Links- und Markennennung erfolgen auf diesem Blog entsprechend der redaktionellen Themenauswahl, im Rahmen bezahlter Kooperationen oder sie werden aufgrund persönlicher Empfehlung genannt. Links, Empfehlungen und Produktempfehlungen sind ein kostenloser Service der Redaktion.

Schreibe einen Kommentar