Einatmen, ausatmen, entspannen: Das 4711 Verwendungs-Ritual – meine persönliche Beauty-Entdeckung des Jahres | #Anzeige

Einatmen, ausatmen, entspannen: Das 4711 Verwendungs-Ritual – meine persönliche Beauty-Entdeckung des Jahres | #Anzeige

In wenigen Wochen ist Weihnachten und wer auf der Suche nach einem besonderen Geschenk ist, dem möchte ich einen Besuch im 4711 Dufthaus in der Kölner Glockengasse 4 ans Herz legen. Wirklich!

Ich habe hier zwei Dinge gelernt. Erstens: 4711 Echt Kölnisch Wasser ist kein Parfum. Es ist ein Aroma-Therapeutikum, das früher sogar getrunken wurde. Zweitens: Da es kein Parfum ist, wendet man es nicht wie ein Parfum an.

Zu den ausgewählten Inhaltsstoffen des Echt Kölnisch Wassers zählen ätherische Öle, die für ihre spezifische aromatherapeutische Wirkung bekannt sind: Bergamotte, Zitrone, Orange, Lavendel, Rosmarin, Petitgrain und Neroli, das aus der Blüte der Bitterorange gewonnen wird.

Die genaue Komposition des „Aqua Mirabilis“, die von einem Kartäusermönch erfunden und von dem Kölner Kaufmann Wilhelm Mühlens weiterentwickelt wurde, wird bis heute aber streng geheim gehalten.

Damit die ätherischen Öle wirken können, soll Echt Kölnisch Wasser eingeatmet werden. Dafür gibt es ein spezielles Verwendungs-Ritual, das wohltuend auf Körper, Geist und Seele wirkt. Ich habe es in Köln das erste Mal ausprobiert und bin seitdem davon überzeugt.

So geht das 4711 Verwendungs-Ritual:

Ein paar Tropfen 4711 Echt Kölnisch Wasser in den Händen verreiben und durch die Handflächen tief einatmen. Den Rest des Heilmittels sanft in Nacken und Schläfen einmassieren.


Der Effekt ist erstaunlich: Nachdem der Alkohol verflogen ist, zieht sich der Körper aus der über 220 Jahre alten Rezeptur das heraus, was er braucht. Je nach Stimmung kann 4711 Echt Kölnisch Wasser also beruhigend oder anregend wirken.

Wenn ich lange am Rechner sitze und mein Kopf brummt, frische ich mich damit zwischendurch auf – und habe dann das Gefühl, nicht in meinem kleinen Kabuff zu sitzen, sondern am Seeufer zu stehen und kühle, frische Luft einzuatmen.

Seitdem ist mir klar, warum schon Katharina die Große und Napoleon das Produkt aus Köln als Wunderwasser feierten. Tatsächlich ist 4711 Echt Kölnisch Wasser ein Meilenstein der Parfümgeschichte und hat einer ganzen Gattung von Düften zur Entstehung verholfen: den leichten Colognes.

Ich mag die Philosophie, die auch hinter Kreationen wie 4711 Aqua Colonia, 4711 Remix Cologne oder 4711 Acqua Colonia Intense steht: 4711 konzentriert sich auf unaufdringliche Unisex-Düfte, die aus reinen Mono-Essenzen bestehen. Ganz neu ist die 4711 Echt Kölnisch Wasser Floral Collection. Mein Favorit ist überraschenderweise Jasmin, weil es ein femininer, aber dennoch frischer Duft ist. Dafür sorgen Tee- und Zitrusnoten. Außerdem stelle ich fest: Das samtige Aroma der Tonkabohne als Duftbasis ist voll mein Ding.Die 4711 Düfte sollen je nach Stimmung und individuellen Vorlieben eingesetzt werden, aber niemals überparfümiert wirken. Wer sich in Köln durch die Regale schnuppert, stellt fest, dass dieses Konzept aufgeht.

Auf Reisen habe ich jetzt immer eine Mini-Flasche dabei, mit der ich mich unterwegs frisch machen und gleichzeitig meine Hände desinfizieren kann – so machen es auch die Menschen in China oder Südamerika, wo 4711 ebenfalls ein Bestseller ist.

Jedem Köln-Besucher möchte ich eine historische Führung durch das Museum empfehlen: Von kundigen Mitarbeiterinnen erhält man nicht nur eine spannende Lektion in Sachen Parfum, sondern auch über die Geschichte Kölns.

Wer noch tiefer in die Materie einsteigen möchte, der kann mit Freunden oder Kollegen ein Duftseminar buchen, bei dem man sein persönliches Eau de Cologne zusammenmixen kann, oder ab 20 Personen sogar ein 4-Gang-Duftmenü buchen, bei man in der historischen Atmosphäre des Museums ein Vier-Gänge-Menü mit korrespondierenden Ölen erlebt.

Wann immer ich jetzt in Köln bin, gönne ich mir eine Pause im Dufthaus. Ich tauche meine Hände in den 4711 Brunnen im Erdgeschoss und betrachte dabei den großen Gobelin, der die berühmte Szene der Hausnummerierung im Jahr 1796 durch die Franzosen zeigt. Anschließend stocke meinen Vorrat auf und lausche vor der Tür dem stündlichen Glockenspiel, bevor ich mich wieder in den Alltag stürze.

Fotos: PR, Nadine von Bracht

[Bezahlte Partnerschaft mit 4711]

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