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Dôen

Ich befinde mich in einer Phase der Neuorientierung, deshalb ist es an manchen Tagen auf Alexa Peng ziemlich ruhig. Auch wenn ich noch keinen Schimmer habe, in welche Richtung es gehen wird (doch, so ungefähr), weiß ich dank Dôen zumindest, wie ich in meiner Zukunft aussehen möchte.

Die Inspiration für die Kollektion flirrt zwischen Jane Birkin, Hippie-Braut und der Besitzerin einer einsamen Holzhütte in den Bergen, deren einziges Work-out darin besteht, vor dem Abendessen das Holz zu hacken.

Die Geschichte wird noch besser: Hinter dem Label steht ein Zusammenschluss von 8 Frauen, die sich alle jeweils um einen Part des Unternehmens kümmern. “They share ideas, they share responsibilities, they share credit” – finde ich ein mega Konzept, über das auch Vogue schon berichtet hat.

Die Gründerinnen der Boho-Marke sind die Schwestern Margaret und Katherine Kleveland, die aus Kalifornien stammen. Mehr über die beiden erfahrt ihr hier, hier und hier.

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Einziger Haken an der Sache und der bringt mich auf 180: Das Label stammt aus den USA und es gibt noch keine Händler in Europa. Wenn man im Onlineshop also etwas bestellt, schnappt sich der Zoll das Paket und haut nochmal ein paar Scheine auf die Rechnung. Arrrggh!

Sonst wären das O’Keeffe Top, das Caravan Dress (siehe Aufmacher) und das Mystic Top schon längst in meinem Warenkorb… Mach ich’s trotzdem und scheiß’ auf die Gebühren?! Die Sachen sind einfach zu schön:

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(Fotos: Dôen; der Instagram-Account ist ein Must-follow!)