Lack of Color

Lack of Color

Früher war es undenkbar, ohne Hut vor die Tür zu treten. Man galt als nicht angezogen. Das macht vollkommen Sinn, wenn man sich die Modelle des australischen Labels Lack of Color anschaut. Denn angesichts der Spring/Summer Collection 2016 vergisst man schnell, dass hier eigentlich die Accessoires im Mittelpunkt stehen. Man will sofort den ganzen Look tragen!

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Leider sind die Fedoras & Co. nur zum Angucken schön, denn ich persönlich habe mir geschworen, dass ich nie wieder in Amerika oder Australien bestellen. Die Sachen gehen entweder auf dem Weg verloren oder landen beim Zoll in Schöneberg, wo man sich einen Tag frei nehmen muss, um nach drei bis fünf Stunden Wartezeit endlich dran zu kommen, um dann wie ein Gurkenschmuggler die Nachweise über den Kauf vorzulegen.

Schade, Schokolade. Bleibt mir nur das Anschmachten von Modellen wie dem Spencer Boater:

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(Fotos: Lack of Color)

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