Wie geht eigentlich nachhaltiges Waschen? | Anzeige

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Zwei Geräte laufen bei uns fast jeden Tag: Die Spül- oder die Waschmaschine. Mit einem Kind daheim werden nicht nur Berge von Geschirr, sondern jede Menge Klamotten schmutzig. Ich liebe es zu waschen. Der Rhythmus einer Waschmaschine beruhigt mich und gibt mir das gute Gefühl eine wichtige Tagesaufgabe bereits erledigt zu haben.

Was mich jedoch beschäftigt ist unser Wasser- und Energieverbrauch. Denn während ich früher fast alles bei 60 oder 90 Grad durch die Trommel gejagt habe, stelle ich die Waschtemperaturen heute niedriger ein. Der Anstoß dafür war unsere neue Samsung WW8800 (mehr dazu hier!), die mit einer “QuickDrive-Technologie” ausgestattet ist.

Diese Technologie reduziert die Waschzeit um bis zu 50% und spart dabei bis zu 20% Energie, ohne dass die Waschleistung beeinträchtigt wird. Dies wird durch eine sich von der Trommel separat drehende Rückwand erreicht. Es gibt also zwei Drehmomente, die wie eine Zentrifuge wirken und die Wäsche so schneller sauber waschen. Angesichts dieser neuen Super-Waschmaschine in der Villa Peng habe ich mir das erste Mal darüber Gedanken gemacht, ob und wie ich eigentlich richtig wasche.

Das sind meine 5 Tipps, wie man umweltbewusst wäscht:

  1. Seltener waschen: Früher habe ich jedes Kleidungsstück nach 1x Tragen in die Waschmaschine gesteckt. Flori ist fast verrückt geworden, weil seine Lieblings-Jogginghose dauernd nass auf der Leine hing. Jetzt tragen wir alle unsere Sachen häufiger, denn meistens reicht es, wenn man sie über Nacht zum Lüften auf einen Stuhl hängt. Nur mit den Klamotten von Baby Peng bin ich rigoros, weil ich nie weiß, wo sie in der Kita rumgekrochen ist und es dort regelmäßig Fälle von Magen-Darm-Infektionen oder Läusebefall gibt.
  2. Das richtige Waschmittel verwenden: Waschpulver ist besser für die Umwelt als flüssiges Waschmittel, da dieses mehr waschaktive Substanzen (Tenside) enthält. Auf der anderen Seite spült flüssiges Waschmittel die Wäsche besser durch, was den Bakterien den Garaus macht. Ich habe deshalb immer mindestens drei Produkte (sowohl Vollwaschmittel, eins für Buntes und Feinwaschmittel für Wolle und Seide) im Haus. Ich liebe den frischen Geruch von Waschpulver – ihr auch? Beim Kauf achte ich darauf, dass es biologisch abbaubar ist und bei niedrigen Temperaturen sauber wäscht. Für Baby Peng habe ich ein mildes Waschmittel speziell für Kinder. Für normale Wäsche im Haushalt reicht meist die Dosierung für leicht bzw. normal verschmutzt. Bei eurem Wasserversorger erfahrt ihr, ob bei euch im Haus das Wasser hart oder weich ist (“Trinkwasseranalyse”). Merke: Für den Wasserhärtebereich “weich” braucht ihr die geringste Waschmittelmenge. Liegt das Wasser im Härtebereich “mittel” bis “hart”, so wie bei uns in Brandenburg, ist mehr Waschmittel nötig. Die WW8800 von Samsung entlastet mich bei der Entscheidung der Waschmittelmenge zusätzlich durch das “AutoOptimalWash-Programm”. Die automatische Waschmittel- und Weichspülerdosierung ermöglicht, dass ich effizient und umweltschonend wasche, ohne dass ich viel darüber nachdenken muss. Dabei sorgt die “SchaumAktiv-Technologie” für eine gründliche und schonende Reinigung – selbst bei empfindlichen Kleidungsstücken. Denn in Wusterwitz gibt es keine chemische Reinigung und ich wasche alles, auch meine Seidenblusen und Kaschmirpullover, wieder selber.
  3. Nicht zu voll, nicht zu leer: Unsere Waschmaschine fasst 10 kg. Um effektiv zu waschen, sollte man eine Trommel weder zu leer lassen, noch überfüllen. Faustregel: Zwischen Trommelwand und Wäsche sollte eine Hand passen. Wenn die Trommel zu voll ist können sich das Wasser und das Waschmittel nicht regelmäßig verteilen. Ist die Trommel dagegen zu leer verschwendet man unnötig Wasser und Energie.
  4. Weiße Wäsche, wie z.B. Handtücher, T-Shirts oder Bettwäsche, wasche ich immer bei 60 Grad mit einem bleichhaltigen Vollwaschmittel. Dunkle Wäsche (Jeans!) müffelt bei mir ganz schnell. Das liegt an zu wenig Waschmittel und/oder niedrigen Waschtemperaturen, die Bakterien nicht abtöten. Merke: Fleckenlösende Enzyme schaffen ihre Arbeit auch bei niedrigen Temperaturen. Bakterien werden dagegen nur durch Bleiche und hohe Waschtemperaturen abgetötet. Bei dunkler Wäsche hilft es, wenn man die Sachen nach der Wäsche sofort aus der Trommel holt und auf die Leine – am besten draußen – aufhängt.
  5. Waschmaschine pflegen: Wir verwenden Kalkstopp-Tabs und wischen das Waschmittelfach regelmäßig mit einem Tuch aus, denn in dem feuchten Klima können sich Bakterien schnell vermehren. Alle 6 Monate jage ich eine Packung Desinfektionsmittel durch die Trommel. Denn bei einem kleinen Baby landen nicht nur Obst- und Spagettiflecken auf den Klamotten. Ich sage nur: vollgeschissener Bodies. Aber auch Flori kommt oft von Kopf bis Fuß eingesaut mit Fischschleim vom Angeln. Nach dem Waschen lasse ich die Maschinentür und das Waschmittelfach immer zum Trocknen offen. Auch das verhindert, dass die Keime und Bakterien sich vermehren.

[Bezahlte Partnerschaft mit Samsung]

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