Alexa von Heyden

Ich trage Jeans ohne Giftstoffe: und du? | #Anzeige

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Seitdem ich in Brandenburg am Großen Wusterwitzer See lebe, schätze ich die Ressource Wasser einmal mehr. Sie bedeutet Lebensraum für zahlreiche Tiere und Pflanzen, angefangen bei Fischen und Muscheln bis hin zu Wildgänsen, Graureihern und Schwänen.

Der See ist darüber hinaus ein wichtiges Erholungsziel für die Menschen, die hier leben und Urlaub machen. Bei uns beginnt „Das Blaue Paradies“, Europas größtes Wassersportrevier, das von Brandenburg und Berlin bis nach Mecklenburg-Vorpommern reicht.

Auch ich will etwas dazu beitragen, dass unser Planet sich erholt und meine Tochter in Zukunft die Schönheit der Natur genießen kann. Bei uns fängt das mit der Mülltrennung und Wiederverwertung von Plastik- und Papiertüten an, geht hin zu weniger Fleisch und Milchprodukten essen und ein bis maximal zwei Flugreisen im Jahr. Wir kaufen keinen Wein aus Übersee mehr und keine Erdbeeren im November.

Als Modejournalistin, Mutter und Mensch mit Hirn und Herz mache ich mir über meine Kleidung viel mehr Gedanken, als früher. Für mein Kind kaufe ich bewusst so viele Kleidungsstücke aus Bio-Baumwolle, wie möglich. Ich trenne mich aktuell von allen Mohair-Teilen aus meinem Kleiderschrank und würde niemals mehr Schuhe oder Taschen aus Reptil- oder Schlangenleder wollen. Doch fand ich bislang oft, dass Green Labels nicht 100 % meinem Stil entsprachen. Mir gefiel die Mode einfach nicht. Von diesen Vorurteilen gilt es nun zu detoxen.

Vor allem Jeans verbrauchen bei ihrer Produktion enorm viel Wasser und belasten das Abwasser. Armedangels will das ändern: Das Label aus Köln bietet coole Jeans aus zertifizierter Bio-Baumwolle und arbeitet mit Färbe- und Waschbetrieben zusammen, die unter den Vorhaben des Global Organic Textile Standard (GOTS) alle eingesetzten Chemikalien vorab auf ihre Sicherheit und Umweltverträglichkeit testen.

Was bedeutet das genau? Beim Anbau der Baumwolle wird auf giftige Düngemittel und schädliche Pestizide verzichtet. Das ist nicht nur für die Umwelt besser, sondern auch für die Arbeiter in den Fabriken. Eine Jeans von Armedangels wird ohne Giftstoffe wie Chlor oder Kaliumpermanganat gewaschen. Der hübsche Vintage-Look meiner Mom Jeans entsteht mit moderner Lasertechnik oder Ozon-Behandlung. Das Patch ist vegan und die Knöpfe sind frei von Schwermetall. Da kann man nur laut „Juhu!“ rufen.

Ich trage die „Mairaa“-Jeans in Hellblau aus 100 % Bio-Baumwolle mit Mom Fit im 90er-Jahre-Look. Mir gefällt die hohe Leibhöhe und das schmal zulaufende Bein, wobei die Hose insgesamt locker sitzt. Laut der Beschreibung weiß ich, wo die Hose produziert wurde, und zwar in Ras Jebel, Tunesien.

Verglichen mit einer konventionellen Jeans werden bei der Produktion dieser Jeans 91 % weniger Wasser und 61 % weniger Energie verbraucht und die CO₂-Emissionen um 42 % reduziert. Fazit: Das ist eine Jeans, in der ich mich wohlfühle, auch wenn ich im Hinblick auf Nachhaltigkeit eine Spätzünderin bin.

Ab sofort bis zum 20.12. 2019 gelten für die Leser von Alexa Peng 15% Rabatt im Armedangels-Onlineshop – und zwar auf alle Produkte. Der Code lautet: DetoxArmyAlexaPeng

[In Kooperation mit Armedangels; die Jeans in Gr. 29 und das weiße „Lidaa“-T-Shirt in Gr. M wurden mir von Armedangels für das Shooting zur Verfügung gestellt.]