So fresh: Das rote Kleid von Frisch | Werbung

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Letzte Woche war ich auf einer Berlinale-Party eingeladen und hatte keine Ahnung, was ich anziehen soll. Der Dresscode lautete „Casual to chic“. Das kann alles oder nichts heißen!

Ich fragte das junge Berliner Label Frisch, ob ich mir ein paar Kleider ausleihen dürfe. Das Kleine Schwarze mit Federn, eine aufregende Paillettennummer und ein rotes Tweedkleid.

 

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Alle Modelle waren super aufwendig gearbeitet und stimmten mich sofort in Partylaune. Aber das rote „The Christel“-Kleid, übrigens nach der stilsicheren Großmutter der beiden Designerinnen benannt, konnte noch ein bisschen mehr, als mich nur gut aussehen lassen, wie ich fand. Es sorgte für ein Wohlgefühl, das von Partykleidern eher nicht ausgeht, zumindest nicht von denen, die in meinem Schrank hängen. Sorgen wie „Das Kleid ist zu eng“, „Der Rock ist zu kurz“ oder „Bin ich darin zu aufgedonnert?“ hatte ich nicht.

In Kombination mit High Heels war es sofort ausgetauglich und auch am nächsten Morgen beim Hotel-Frühstück ohne Gürtel, dafür aber mit meinen heißgeliebten Boots, genau die richtige Klamotte.

[Transparenz: Das Kleid wurde mir von Frisch als Leihgabe für den Abend zur Verfügung gestellt.]

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