We love Veggies: Das ist unser herbstlicher Grillteller mit Obela Hummus | #Anzeige

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Seitdem wir Eltern sind und auf dem Land leben, ernähren wir uns viel bewusster. Die Eier bekommen wir von Tante Ingrid nebenan, Fleisch kaufen wir in Bio-Qualität und Kuhmilch gibt’s für uns Erwachsene gar nicht mehr. Saisonales Gemüse steht dagegen jeden Tag auf dem Speiseplan.

In der Erntezeit essen wir Tomaten, Zucchini und Auberginen aus dem eigenen Garten, garniert mit selbstgezogenen Kräutern, angefangen von Schnittlauch, Minze bis hin zu Sauerampfer. Als Flexitarierin fordere ich mindestens zwei Veggie Days in der Woche ein. Gemüseessen liegt sowieso im Trend, da man somit aktiv etwas für den Klimaschutz tun kann. Studien, wie zum Beispiel vom WWF, raten weniger Fleisch zu essen, da nahezu 70 Prozent der direkten Treibhausgasemissionen unserer Ernährung auf tierische Produkte zurückzuführen sind.

Ein spannendes Gemüsegericht auf den Tisch zu bringen, das der ganzen Familie schmeckt und alle glücklich macht, kann jedoch eine Herausforderung sein. Flori und Baby Peng lieben Fleisch und auch ich habe nichts gegen ein Schenkelchen vom Grill. In Sachen Gemüse haben wir einen super Trick gefunden: Je bunter und vielseitiger die Zutaten auf dem Teller sind, desto größer ist die anschließende Zufriedenheit. Und mit Hummus als Dip schmeckt Gemüse noch besser!

Die cremige Konsistenz von pürierten Kichererbsen liebe ich seit meiner Zeit in Berlin. Damals ging ich gerne in ein israelisches Restaurant und bestellte Hummus mit Pinienkernen, Ei und gebratenen Pilzen. Ehrlich, ich hätte das Gericht jeden Tag essen können. Nach einem langen Tag im Büro gab es für mich nichts Schöneres, als dieses Soulfood.

Kichererbsen sind tatsächlich genial: Sie enthalten viele pflanzliche Proteine und Ballaststoffe. Hummus enthält keine Stärke, Farbstoffe oder künstliche Geschmacksverstärker. Die Paste ist glutenfrei, vegan und koscher. Seit meiner Ernährungsumstellung achte ich bei Lebensmitteln auf den glykämischen Index. Hummus hat einen niedrigen GI und lässt den Blutzuckerspiegel nicht in die Höhe schnellen. Er passt also perfekt zu meinen Anspruch an eine gesunde, ausgewogene Ernährung als Working Mum.


In Brandenburg gibt es leider weder israelische Restaurants, noch immer alle Zutaten, die man braucht, um einen guten Hummus selber zu machen: Kichererbsen getrocknet oder aus der Dose, Tahin (Sesampaste), Olivenöl, Zitronensaft, Salz und wenn mag Gewürze wie Knoblauch oder Kreuzkümmel.

Das fertige Zeug, das es bislang im Supermarkt zu kaufen gab, war überhaupt nicht mein Ding. Viel zu sauer und gar nicht cremig, bäh! Doch Obela hat mich überzeugt. Dieser Hummus schmeckt so, wie Humus schmecken muss: nussig und super cremig. Mhhhh!

Wie geht das? Obela beruht auf mediterranen Originalrezepten, wobei alle Zutaten schonend zubereitet werden. Für die Cremigkeit sorgen kleine „Kabuli“-Kirchererbsen und ein hoher Tahin-Anteil. Es gibt Obela klassisch pur, in Bio-Qualität oder mit verschiedenen Toppings im Kühlregal. Bei uns findet man die Marke z.B. bei Rewe.


Mein Favorit: Obela mit sonnengetrockneten Tomaten aus der Türkei. Die Packung habe ich schon vor unserem Shooting im Garten mit kleinen Möhren- und Gurkensticks weggenascht. Als Griechenland-Fan liebe ich auch die Variante mit Kalamata-Oliven. Hot Jalapeño hat richtig Krawumms und ist ein Super-Dip für Tortilla-Chips, die wir am liebsten gemeinsam mit unseren Freunden auf der Terrasse knabbern.

Für unseren Veggie-Grillteller haben wir Hokkaidokürbis, Fleischtomaten und Zucchini kurz auf den Grill gelegt und zusammen mit Rosmarinzweigen gegart. Dazu passen knackige Blattsalate und Kräuter. Geröstete Kürbiskerne bringen Crunch auf den Teller und passen zu unserem Landleben in Brandenburg.

So lecker muss es jetzt das ganze Jahr weitergehen, denn wenn man einmal mit Hummus angefangen hat, merkt man, dass er zu vielen Speisen passt. Morgens esse ich gerne mehlfreies Brot mit Hummus statt Butter. Flori hat für unser diesjähriges Weihnachtsmenü schon von mir einen Auftrag bekommen: irgendwas mit Hummus!

[Bezahlte Partnerschaft mit Obela]

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