Wie finden wir eine neue Normalität? Meine aktuelle Morgenroutine mit L’Oréal Paris | Anzeige

Wie finden wir eine neue Normalität? Meine aktuelle Morgenroutine mit L’Oréal Paris | Anzeige

Normal scheint seit der Corona-Krise nichts mehr. Auch bei uns läuft vieles drunter und drüber. Dennoch ist es für uns als Familie, aber auch für mich als Frau wichtig, in Krisenzeiten einen festen Tagesablauf zu haben. Die Pflege meiner Haut zählt dazu.

„Morgenruine?“ fragte mich Flori ungläubig, als ich ihm erzählte, dass ich in Zusammenarbeit mit L’Oréal Paris gerade jetzt meine aktuelle Morgenroutine vorstellen möchte. Ich musste herzlich lachen, denn ich bin morgens wirklich ziemlich kaputt. Seit der Kitaschließung sind wir alle drei zu Hause, parallel dazu läuft mein Home Office samt Buch-Projekt weiter und ich teile all die Sorgen, die auch andere Frauen haben. Abends schlafe ich in Jeans im Bett beim Vorlesen ein. Es ist für uns alle eine anstrengende, ungewisse Zeit.

Was jedoch sicher ist: Um als Mutter und Autorin stark und präsent zu sein, brauche ich kurze Auszeiten für mich – und wenn es nur die 10 Minuten morgens im Badezimmer sind, die mir heilig sind. Komplizierte Reinigungs-Rituale oder entspannende Masken mit langen Einwirkzeiten kommen für mich dabei aber nicht infrage. Da ich über 40 bin, muss mein Pflegeprogramm nicht nur schnell gehen, sondern sichtbar wirken. Das gilt sowohl für die Reinigung als auch alle Anti-Aging- und Make-up-Produkte.

Die richtige Hautpflege war mir schon als Teenager wichtig. Trotzdem habe ich neben der nötigen Regeneration in der Nacht ein weiteres Grundbedürfnis lange Zeit ignoriert: Feuchtigkeit. Ich wollte vor allem einen reinen Teint und Glow haben. Seren habe ich als eine Art kostspielige Kur verstanden, die man sich ab und zu mal gönnt.

Jetzt signalisiert meine Haut: Mehr Feuchtigkeit, bitte! Das Ergebnis einer professionellen Hautanalyse im Vorfeld unter Aufsicht der Hautärztin Dr. Sabine Zenker ergab: Rund um die Augen, an den Wangen und im Kinnbereich liegen die Werte für meine Haut, was die Feuchtigkeitsversorgung und Elastizität betrifft, im unteren Bereich. Damit war klar, warum ich spätestens zur Mittagszeit das Gefühl habe dringend Nachcremen zu müssen. Im Winter und auf Reisen ist das Gefühl richtig unangenehm. Hinzu kommt, dass mein Teint rund um den Mund unruhig ist und bei einer zu reichhaltigen Pflege zu perioraler Dermatitis tendiert. Daher bin ich mit jedem neuen Produkt erst mal vorsichtig und extrem sparsam in der Dosierung.

Inzwischen ist ein hochkonzentriertes Pflegekonzentrat samt der passenden Tagespflege ein fester Bestandteil meiner Beauty-Routine. Das L’Oréal Paris Revitalift Filler Anti-Falten Serum (*Link) mit Pipetten-Dropper steht nun seit ein paar Wochen in meinem Badezimmer und ich frage mich, wie ich auch nur einen Tag ohne Hyaluronsäure unterwegs sein konnte?! Das gilt vor allem morgens, wenn mein Haut nach einer anstrengenden Nacht richtig Durst hat.

Chemisch gesehen ist Hyaluronsäure eine Kette aus Zuckermolekülen. Der körpereigene Stoff, der ein essentieller Bestandteil der Gelenkflüssigkeit und des Bindegewebes ist, hat die Fähigkeit das sechstausendfache seines Gewichts an Wasser an sich zu binden. Indem die Haut damit von innen aufgepolstert wird, entsteht so ein straffender Sofort-Effekt. Um die glättende Wirkung zu maximieren, kombiniert L’Oréal Paris für dieses Produkt zwei Sorten von Hyaluronsäure:

  • Die kurzkettige 1% Micro Hyaluronsäure dringt in die Haut ein, speichert Feuchtigkeit und polstert die Haut von innen heraus aus.

  • Die langkettige 0,5% Macro Hyaluronsäure bildet auf der Oberfläche einen feuchtigkeitsspendenden Film und vermindert den Verlust hauteigener Feuchtigkeit.

Step-by-Step: So sieht meine Morgenroutine inklusive 1,5% Hyaluronsäure-Serum aus:

  1. Ich wasche mein Gesicht mit lauwarmen Wasser und einer milden Waschlotion. Früher habe ich ein Gel verwendet, inzwischen setze ich auch bei der Reinigung auf cremige Reichhaltigkeit, statt aggressive Pickelbekämpfung.
  2. Nachdem ich mein Gesicht abgetrocknet habe, trage ich in der T-Zone und auf dem Dekolletee eine BHA-Creme auf, um die Haut zu peelen. Das sorgt bei mir für reinen Teint, da der Talg so besser abfließen kann und die Poren weniger verstopfen.
  3. Jetzt kommt das Serum: Ich gebe einen erbsengroßen Tropfen aus der Pipette direkt auf meine Hand oder direkt auf die Haut und klopfe das Produkt sachte mit den Fingern ein. Rund um die Augen arbeite ich besonders vorsichtig, da hier die Haut 16x dünner als im Rest des Gesichts ist.

    Dabei gilt meine Pflege-Regel Nr. 1: Mein Gesicht geht bis zum Hals.

    Ich sehe mein Gesicht, Hals und Dekolletee als ein Ganzes und verwende überall die gleichen Anti-Aging-Produkte – und nicht nur Bodylotion. Das Serum massiere ich bis hinter die Ohren ein, arbeite mich rund um den Hals bis runter zum Dekolletee, wo bei mir leider durch fehlenden Sonnenschutz und seitliches Schlafen sowohl Pigmentstörungen als auch Knitterfalten entstanden sind. Diese gilt es vorzubeugen und auszugleichen.

  4. Kurz warten, bis das Serum eingezogen ist. Dann vervollständige ich meine Morgenroutine mit der L’Oréal Paris Filler HA Aufpolsternde Anti-Age Tagespflege*, die ebenfalls hoch konzentrierte Hyaluronsäure enthält und meine Haut noch glatter wirken lässt. Auch hier gehe ich die gleichen Areale wie bei dem Serum ab, bleibe in der Dosierung aber sparsam.
  5. Als Basis für meinen No-Make-up-Look verwende ich einen ausgleichenden Primer. Die Augen wirken dank Concealer und schwarzer Mascara wacher. Ein Hauch roséfarbenes Rouge und Farbe auf den Lippen sorgen für Frische, wobei ich seit der Berlinale den Rouge Signature Brilliant Ink-Lippenstift von L’Oréal Paris verfallen bin.

Meine Farbe heißt „Be Captivating“, die dem natürlichen Rosaton meiner Lippen sehr nahe kommt. Die Grundlage mit dem Serum sorgt dafür, dass mein Make-up lange schön aussieht und ich nicht mehr das Gefühl habe, dauernd nachcremen zu müssen. Falls das doch der Fall sein sollte, setze ich auf eine Impuls-Anwendung und verwende sowohl das Serum als auch die Creme zwischendurch.

In diesem Sinne: Bleibt gesund und gönnt euch – besonders in Krisenzeiten – ein festes Maß an Self-care. Ich bin davon überzeugt, dass nicht nur wahre Schönheit, sondern auch Stärke und Positivität von innen kommen.

[Bezahlte Partnerschaft mit L’ORÉAL PARIS]

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