48 Std. in Kopenhagen: neue Tipps + der Muskelkater meines Lebens

48 Std. in Kopenhagen: neue Tipps + der Muskelkater meines Lebens

WERBUNG | Ablenkung war dringend nötig: Auf Einladung von Niche Beauty und Bodyologist durfte ich zwei Tage in meiner Lieblingsstadt verbringen. Hej, hej! Niche Beauty ist die Go-to-Adresse für exklusive Kosmetikprodukte. Dazu zählt auch die Marke Bodyologist. Die von Charlotte Winther Nørlev und Didde Juul gegründete Firma konzentriert sich auf perfomancestarke Körperpflege – eine Marktlücke, wie die beiden Kolleginnen bei ihrer ehemaligen Arbeit als Einkäuferinnen für eine große Handelskette feststellten. Ihre Philopsophie: „Treat your body like your face.“

Es geht also nicht darum, eine x-beliebige Lotion oder Öl auf Arme und Beine zu klatschen, sondern den Rest des Körpers genauso aufmerksam wie das Gesicht pflegen. Dazu zählen regelmäßige Peelings, um abgestorbene Hautschüppchen zu lösen, aber auch Seren mit Hyaluron oder Cremes mit Fruchtsäure für pralle Haut.

Da wurde ich als Hyaluron-Junkie hellhörig und freute mich darauf, die Produkte und Gründerinnen persönlich kennenzulernen. In Kopenhagen angekommen, haben uns Charlotte und Didde zwei Tage durch ihre Heimatstadt geführt und von Kopf bis Fuß verwöhnt. Ich war zum 5. Mal in der dänischen Hauptstadt und es wird nicht das letzte Mal gewesen sein.

Geschlafen habe ich wie Silvester wieder im Coco Hotel. Dieses Mal lag mein Zimmer im 4. Stock zum Hinterhof – das war viel ruhiger und heller als unser Zimmer im Winter. Außerdem hatte ich zwei Betten für mich und habe dementsprechend super geschlafen.

Das sind meine neuen Kopenhagen-Tipps:

  • Lunch im Sonny – perfekter Start für jeden Trip! Die Salate und Avocado-Brote waren so lecker, wie sie aussahen. Außerdem gibt es guten Kaffee und dänisches Gebäck wie Kardamomschnecken. Unbedingt probieren.
  • Beauty Treatment im Dare to Care – eine ganzheitlich orientierte Oase der Schönheit mitten in der Stadt. Hier kann man nicht nur seine Haut pflegen und neue Produkte testen, sondern sich auch von einer Ernährungswissenschaftlerin im Hinblick auf die Hautgesundheit beraten lassen. Meine Haut war nach der Anwendung mit dem Peeling, Körperbürste und reichhaltigen Körpercreme mit Anti-Aging-Effekt von Bodyologist viel ebenmäßiger. Vor allem an den Beinen, wo ich jahrelang Schuppenflechte hatte, konnte ich eine deutliche Verbesserung sehen, aber auch auf dem Dekolleté. Die Produkte könnt ihr weiter unten nachkaufen.
  • Dinner im Cofoco – in diesem Restaurant im Souterrain gibt es saisonale nordische Menüs mit Fisch, Pilzen und Wild. Dazu die passende Weinbegleitung. Eine edle, dennoch entspannte und „erwachsene“ Adresse.
  • Frühstück im Delphine – der Laden ist so gut. Allein, wie die Avocados zum Frühstück angerichtet werden, ist typisch Kopenhagen. Ebenso schön sind das mediterrane Interieur und die künstlichen Blumen. Und die Eier sind auf den Punkt 6,5 Minuten gegart – nicht komplett hart und das Eigelb blau. Halleluja!
  • Lunch im Les Trois Cochons – Austern sind der Grund, warum ich keine Veganerin sein kann. In diesem französischen Restaurant gibt es sie mit Zitrone und Zwiebeln, außerdem handgeschälte Shrimps, Steak Tatar, Omelette mit Schinken und Käse, Burger und beste Pommes. Wie in Paris, hach.

  • Studio 41 Pilates: Ich mache jeden Tag Yoga, aber die private Pilates-Stunde bei Swetlana hat mir gezeigt: Im Hinblick auf Core und Beinrückseite ist noch viel zu tun. Das Work-out mit dem Pilates-Ring hat meinen ganzen Körper zum Zittern gebracht. Und erst die Übungen auf einem Reformer und am Tower. Jetzt bin ich hooked!
  • Central Hotel: Das kleinste Hotel Kopenhagens. Unten ist eine Kaffeebar mit Rezeption, darüber ein einziges Zimmer. Würde ich noch mal heiraten, würde ich hier vielleicht die Hochzeitsnacht verbringen. Es ist so romantisch.
  • Bootstour: Im Sommer erlebt man Kopenhagen auf dem Fahrrad oder vom aus vom Wasser noch mal ganz anders. Ich war überrascht, wie viele öffentliche Schwimmbecken es im Hafen gibt. Die Leute sitzen auf den Treppen in der Sonne und springen dann einfach in das Wasser, das sehr sauber ist. Was für ein Lebensgefühl!
  • Vintage-Shopping: Vesterbro ist perfekt, um nach Designer-Vintage-Schätzen Ausschau zu halten. Die besten Adressen: I blame Lulu, Rosy, Tootsie und Before Midnight.
  • Blumenläden: Die Blumenläden in Kopenhagen sind im Vergleich zu unseren Floristik-Geschäften eine wilde Pracht. Deshalb immer die Augen offenhalten und schauen, wie die Dänen ihre Wohnungen und Hauser mit heimischen und exotischen Pflanzen schmücken. In einem Laden gab es sogar Mangold.

Die zwei Tage sind wie im Flug vergangen, was auch an meiner Reisebegleitung lag. Mit dabei waren neben Jana und Kati von Niche Beauty, die Beauty- und Moderedakteurin Betty Brenn („Emotion“), Schauspielerin und Fotografin Nike Martens, Veronika Haslinger aka Stilblut und Swantje Bernsmann von The Original Copy. Ich bin mit schöner Haut und viel Inspiration in meinem Herzen nach Hause geflogen.

Vi ses næste gang – bis nächstes Mal!

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