FÜR EIN GUTES SELBSTWERTGEFÜHL: MEINE KOOPERATION MIT L’ORÉAL PARIS FÜR DIE SKINCARE KAMPAGNE 2020

FÜR EIN GUTES SELBSTWERTGEFÜHL: MEINE KOOPERATION MIT L’ORÉAL PARIS FÜR DIE SKINCARE KAMPAGNE 2020

Dieses Jahr werde ich 42. Das Thema Anti-Aging steht bei meiner Hautpflege im Fokus. Ich kann und will die Zeit nicht zurückdrehen, aber mein Motto lautet trotzdem: „Lieber eine gepflegte Falte, als eine ungepflegte!“

Nicht nur die Wirksamkeit einer Creme ist mir wichtig. Sichere Inhaltsstoffe, Nachhaltigkeit und Tierschutz sind wie bei den meisten zu einem persönlichen Standard geworden und bestimmen mein Kaufverhalten. Deshalb freue ich mich echt riesig, dass ich in diesem Jahr mit L’ORÉAL PARIS zusammenarbeite und neben Jessica Weiß (Journelles), Lou Beyer (Some Good Spirits) oder Claudia Steinlein (Glam up your Lifestyle) ein Teil dieser Skincare-Kampagne bin.

Die 1909 in Paris gegründete Firma verbinde ich mit umwerfenden Botschafterinnen wie Iris Berben und natürlich: „Weil ich es mir wert bin.“ Den berühmten Slogan nicht nur auf das bestmögliche Produkt, sondern den Anspruch auf eine einwandfreie Herstellung zu legen, finde ich das größte Zugeständnis, das man an sich selbst und die Umwelt machen kann. Dass bedeutet nicht, dass die beste Creme die ist, die besonders teuer ist.

Wie mich L’ORÉAL PARIS überzeugt hat:

Die Verträglichkeit der Hautpflege-Produkte wird bei allen Hauttypen,  auch sensibler Haut wie meiner, unter dermatologischer Kontrolle geprüft. Das Minimum liegt bei 600 Anwendungen, während in den Anti-Falten-Pflegeserien von L’ORÉAL PARIS jahrzehntelange Forschung stecken. Abgesehen von der wissenschaftlich bestätigten Wirksamkeit der Produkte sind auch die Bestrebungen für mehr Sustainability keine leeren Worthülsen. Das Nachhaltigkeitsprogramm „Sharing Beauty with all“ wurde bereits 2013 ins Leben gerufen und treibt unter anderem die Reduzierung von Abfall und CO2 Emissionen an allen deutschen Standorten des Weltmarktführers voran.

In Kooperation mit dm ist z.B. die Schön trennen-Box entstanden, welche die Verbesserung der Abfalltrennung und Recyclingquote erhöhen soll. In fünf Jahren sollen 50% der von L’ORÉAL verwendeten Kunststoffe recycelt sein oder aus biologischem Anbau stammen. Schon jetzt haben rund 80% der neuen oder überarbeiteten Produkte ein verbessertes Sozial- oder Umweltprofil. Neben Tiegeln und Flaschen aus Glas ist die Abschaffung der Cellophanfolie ein wichtiger Schritt, um den Einsatz von Plastik zu minimieren. Stattdessen bestätigt jetzt ein kleines Siegel die Unversehrtheit des Produkts.

Was mich persönlich berührt, nachdem meine Schwägerin vor drei Jahren an Leukämie gestorben ist: Das Look good feel better-Programm von DKMS und L’ORÉAL hilft Krebspatientinnen ihre Lebensqualität zu verbessern, in dem sie an kostenfreien Kosmetikseminare teilnehmen können.

Auch dieser Punkt ist mir wichtig: L’ORÉAL testet keine Produkte oder Inhaltsstoffe an Tieren. Bereits 1989 wurden sämtliche Tierversuche für alle fertigen Produkte eingestellt. Darüberhinaus setzt sich das Unternehmen aktiv dafür ein, dass auch in China alternative Testmethoden wie Episkin, ein rekonstruiertes Modell der menschlichen Epidermis, anerkannt werden.

Was passiert als nächstes?

In den nächsten Monaten werde ich euch meine Anti-Aging-Heroes vorstellen und erklären, warum die Revitalift Laser X3 Tagespflege SPF 20 oder dem Revitalift Filler [+Hyaluronsäure] Aufpolsterndes Anti-Falten Serum mit 1.5% Hyaluronsäure meiner Haut gut tun und wie man die Produkte richtig anwendet. Es gibt inzwischen so viele Inhaltsstoffe und Anwendungsrituale, das ich selbst manchmal den Überblick verliere. Tipps hole ich mir von Dr. Sabine Zenker, die eine weltweit bekannte deutsche Dermatologin und L’ORÉAL PARIS Hautpflege-Expertin ist. Sie weiß alles über Schutz, Hydratation, Verjüngung, Straffung, Entgiftung und Regeneration – dieses geballte Skincare Know-how will ich an euch weitergeben. Ich freue mich drauf!

[Bezahlte Partnerschaft mit L’ORÉAL PARIS]

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