Kreative Spiele für Groß & Klein: So nutzen wir die Zeit daheim – und zwar drinnen und draußen | Anzeige

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Ich bin zwar Autorin und habe viel Fantasie, aber ich bin keine ausgebildete Pädagogin. Aufgrund der Corona-Pandemie die Betreuung meines Kindes teilweise zuhause zu übernehmen war an sich kein Problem… – aber ich konnte meiner Tochter natürlich nicht das Programm bieten, das sie in der Kita mit ihren gleichaltrigen Freunden und den liebevollen Erzieherinnen erlebt. Trotzdem habe ich mir vorgenommen unsere gemeinsame Zeit daheim ab jetzt immer so wertvoll wie möglich zu gestalten.

Ein Stundenplan hilft uns dabei, denn Kinder brauchen feste Rituale und kleine Herausforderungen, um sich besser im Alltag zurecht zu finden und Erfolgserlebnisse zu empfinden.

So sieht unser „Homeschooling“-Tagesplan aus:

Nach dem Aufstehen gibt es ein gesundes Frühstück, dann ziehen wir uns an und gehen draußen Laufrad oder Roller fahren. Bewegung an der frischen Luft ist mir nicht nur für mein Kind wichtig, sondern für mich selbst. Gerade weil ich zuhause arbeite und hohe Bildschirmzeiten habe, brauche ich regelmäßige Pausen, um später wieder konzentriert arbeiten zu können. Mittags essen wir gemeinsam am Esstisch eines unserer Lieblingsgerichte wie Spaghetti oder Fischstäbchen und machen dann – wenn meine Tochter Lust hat – einen Mittagsschlaf. Das kommt im Alter von drei Jahren bei ihr allerdings nur noch selten vor, aber ein Buch vorlesen und chillen mit der Toniebox auf dem Schoß ist auch ok.


Ausgeruht und gestärkt beginnt anschließend das Nachmittagsprogramm mit einer Mal- und Bastelstunde. Von anderen Eltern, Instagram oder der Kita bekommen wir jede Menge Ideen, wie wir zusammen kreativ werden können. Mit einem Korken die Wasserfarbe aufs Papier tupfen, ein neues Lied lernen oder ein Regenbogenbild für das Fenster malen. Außerdem fangen wir mit einfachen Puzzle, Memory oder Steckbildern an.

Mir macht das gemeinsame Spiel total Spaß und ich stelle fest, dass auch ich Erwachsene von einer Tätigkeit wie Ausschneiden, Kleben oder Malen profitiere. Ich kann richtig schön entspannen, wenn ich mit meinen eigenen Händen etwas schaffe und ausprobiere, was sich aus Papier, Kleber oder Wasserfarben alles zaubern lässt. Unsere Werke stellen wir natürlich aus. Der Küchenschrank ist mittlerweile eine bunte Galerie geworden, die bei mir schon am frühen Morgen für gute Laune sorgt, wenn ich mir die erste Tasse Kaffee koche.

So gemütlich es bei uns drinnen ist, gehen wir am Tag mindestens zwei Mal raus. Das Gute ist, dass wir nicht nur unseren Garten mit einer großen Wiese, Obstbäumen und Gemüsebeeten, sondern auch den See direkt vor der Tür haben. Seitdem Lockdown schätze ich unser Landleben und die Bewegungsfreiheit, die es uns bietet, umso mehr. In der Natur gibt es jeden Tag etwas Neues zu entdecken und viele Abenteuer zu erleben, dass wir meistens erst zurückkehren, wenn die Sonne untergeht. Wenn ihr mit eurer Familie mehr Zeit im Grünen verbringen möchtet, dann empfehle ich euch als Inspiration für Indoor- und Outdoor-Aktivitäten mit Kindern das Onlinemagazin #heuteraus. (*)

Auf was ich achte:

Der Tag endet mit einem duftenden Bad und einem Ritual, das mir wichtig ist: Ich suche meinen und den Körper meiner Tochter auf Zecken ab. Ich schaue da wirklich genau hin, denn ich höre oft von Kindern aus der Nachbarschaft, die eine Zecke zwischen die Zehen oder hinter den Ohren gestochen hat. Von meiner Borreliose-Erkrankung habe ich euch ja bereits berichtet. Gegen Borreliose kann man sich nicht impfen lassen, da es keinen Impfstoff gibt. Gegen die Frühsommer-Meningoenzephalitis-Viren (FSME-Viren) aber schon und obwohl wir in Brandenburg in keinem ausgewiesenen Risikogebiet leben, war für mich klar, dass ich meine Tochter impfen lassen möchte. Denn auch außerhalb der ausgewiesenen Risikogebiete können Zecken das FSME-Virus in sich tragen. Zudem sind Zecken durch die milden Winter nahezu ganzjährig aktiv und fallen – entgegen der landläufigen Meinung – nicht vom Baum, sondern halten sich bevorzugt in der bodennahen Vegetation in einer Höhe von 30 bis 60 Zentimetern auf.

Ich achte nicht nur auf eine genaue Kontrolle aller Körperareale, sondern versuche es von vornherein zu vermeiden, dass mein Kind oder ich überhaupt erst gestochen werden. Lange, helle Kleidung, wenn möglich festes Schuhwerk und ein Anti-Insektenspray mit einem Wirkstoff gegen Mücken und Zecken sind deshalb für uns ein Muss, wenn wir draußen unterwegs sind. So fühle ich mich mit ihr zusammen sicher und kann die Zeit unbeschwert genießen

Mehr über FSME und Zeckenvorsorge erfahrt ihr bei #heuteraus. (*)

[Bezahlte Partnerschaft mit Pfizer]

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