Mein Rosazea Tagebuch – Mikrobiom & Bakterien

Mein Rosazea Tagebuch – Mikrobiom & Bakterien
[In Kooperation mit Gladskin]

WERBUNG | Weiter geht’s an dieser Stelle mit meinen Erfahrungen in Sachen Rosazea. In den letzten Wochen habe ich auch dank euch so viel über Trigger, Inhaltsstoffe und Hautbarriere gelernt.

Die genaue Ursache der Rosazea ist nach wie vor nicht bekannt, deshalb gibt es leider nicht den für uns alle richtigen Weg, sondern nur individuelle Lösung. Mir war klar, dass ich meine Pflegeroutine auf empfindliche Haut umstellen muss – aber nicht, dass es auch darum gehen würde, irgendwelche Bakterien auf meiner Haut zu bekämpfen.

Tatsächlich leben auf unserer Haut Milliarden kleiner Mikroorganismen und bilden durch ihre Symbiose ein schützendes Mikrobiom auf der Haut. Es gibt gute und schlechte Bakterien. Bei der Hauterkrankung Rosazea stehen u.a. die Staphylococcus aureus-Bakterien im Verdacht, einer der Auslöser für die Entzündungssymptome zu sein.

Klingt jetzt eher wie Ghostbusters statt Beauty-Tipp, finde ich. Was kann dagegen helfen? Etwa ein antibakterielles Enzym, das zielgerichtet die schlechten Bakterien bekämpft und die guten Bakterien erhält, weil sie die Hautbarriere stärken. Und genau darum geht’s.

Der von Gladskin patentierte Inhaltsstoff StaphefektTM reduziert nicht nur Flushs und Pusteln, sondern hemmt die Entzündungen und das Brennen, das ich bei meiner Rosazea stark empfunden habe. Ich dachte immer, ich hätte einen Sonnenbrand.

Ich teste das Rosacea Cream Cleansing Set inklusive Rosacea Cream und einer seifenfreien Gel- to-Milk-Gesichtsreinigung nun seit zwei Wochen. Was ich toll finde: Keines der Produkte hat mehr als zehn Inhaltsstoffe, die auf dem Blog des Unternehmens detailliert beschrieben werden. Bei anderen Tuben und Tiegeln habe ich angesichts der langen Liste früher immer schnell den Überblick verloren.

Tatsächlich hat sich mein Hautbild durch eine reduzierte Pflegeroutine, konsequenten Einsatz von Sonnenschutz und beinahe durchgehenden Verzicht auf Alkohol und Zucker verbessert. Ich bin noch nicht am Ende meiner Reise und werde weiter nach der für mich perfekten Lösung suchen, aber immerhin wirkt meine Haut nicht mehr so unruhig und das Brennen ist besser geworden.

Was bei Rosazea darüber hinaus super wichtig ist: Stress reduzieren. Das bedeutet auch, dass ich zu meinen roten Wangen stehe. Auf Englisch sagt man „own it“. Und genau das mache ich jetzt so.

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