Kolumne: Was uns frei macht – und warum ich Sirtaki im Mohnfeld tanze

„Ich kenne niemanden, der sich so viel über seinen Job beschwert, wie ihr“, sagte Flori und meinte mich und meine Journalisten-/Blogger-/Influencer-Freunde. Mir fiel auf, dass er Recht hat. Wann auch immer ich Besuch von meinen Freundinnen bekomme, die in derselben Branche arbeiten, geht es um die Arbeit. Und wie doof alles ist.
Nichts als Liebe für mein Maikind – das persönliche Fazit über zwei Jahre Muttersein

In diesem Monat ist meine Tochter zwei Jahre alt geworden. Es war ein wunderschöner, überraschend sonniger Tag, den wir draußen im Garten mit Freunden und Familie verbracht haben. Als am Abend alle Besucher weg waren und die Spülmaschine leise im Hintergrund lief, saß ich mit Baby Peng auf dem Schoß auf dem Küchenboden.
6 Jahre nach meinem Bestseller „Hinter dem Blau“: Was hat sich seitdem verändert?

Am 15. April 2013 erschien mein Debüt als Buch-Autorin: „Hinter dem Blau“ (HdB) und schoss kurz darauf auf die SPIEGEL-Bestsellerliste. Darin erzähle ich die Geschichte meines manisch-depressiven Vaters, der sich das Leben nahm, als ich fünf Jahre alt war.
Kolumne: Ich hab’s auch – die Instagram-Blockade

Ich poste Fotos von einem kleinen Hund und bekomme 400 neue Follower. Ich poste Fotos von behinderten Menschen und verliere an einem Tag 300 Follower. Ich freue mich öffentlich über die Einladung für eine Reise nach England verliere wieder 70 Follower. Ich poste in den Stories, dass ich auf eBay-Kleinanzeigen ein paar Schuhe oder eine […]
„Ich möchte Menschen mit Behinderungen sichtbarer machen“– Interview mit Greta Scheichenost über ihr Instagram-Projekt #undduso

Reisen, die wir uns nicht leisten können. Taschen, die so viel kosten, wie wir in einem ganzen Monat verdienen. Wenn überhaupt. Events, bei denen wir nicht eingeladen sind. Wer oder was beeinflusst uns wirklich auf Instagram? In den Stories wechseln sich Pseudo-Deepness und Rabattcodes ab. Mehr und mehr höre ich, dass die Leute dieser der […]
Ein Jahr Landleben – mein vorläufiges Fazit

Vor gut einem Jahr haben wir den Schritt gewagt, von dem viele träumen: Wir sind raus aus der Stadt aufs Land gezogen. Ich kam mit gemischten Gefühlen in Wusterwitz an. Würden sich hier, eine Stunde vom Berliner Hauptbahnhof entfernt, alle unsere Träume erfüllen und das Leben tatsächlich entspannter und sinnvoller werden? Das ist mein vorläufiges […]