5 Tipps für ein Winter-Wochenende in Ahrenshoop

5 Tipps für ein Winter-Wochenende in Ahrenshoop

WERBUNG | Im Januar feiern Flori und ich Hochzeitstag … und fahren an diesem Wochenende immer in eine Stadt, in der wir noch nie waren. Dieses Mal ging es ins Ostseebad Ahrenshoop auf dem Darß. Wir haben diese Tradition damals mit unserer Hochzeitsreise nach Kopenhagen begonnen. Es folgten Venedig, Barcelona, London und Budapest. Dann kam Corona und unsere Reise nach Oslo wurde abgesagt. Die nach Helsinki im Jahr darauf auch. Seitdem buchen wir fast nur noch Reisen an Ziele, die wir mit dem Auto erreichen können. So wie Dänemark. Einzige Ausnahme bleibt unser Griechenland-Urlaub, den wir für dieses Jahr schon wieder gebucht haben.

Mindestens einmal im Jahr muss ich an die Ostsee. Als ich meiner Mutter von unseren Plänen erzählte, da entschloss sie sich spontan mitzukommen. Wenn nicht jetzt, wann dann? Seit der Pandemie und der Erkrankung meines Schwagers Basti schieben wir nichts mehr auf, sondern machen es.

5 Tipps für ein Wochenende in Ahrenshoop im Winter:

  • Übernachtung im Strandhaus Ahrenshoop – ein familiäres, kinderfreundliches Hotel am Ende des Ortes. Vor allem das Doppelzimmer („Hansen“) meiner Mutter fand ich schön. Wir hatten ein Familienzimmer („Schattschneider“) mit kleiner Küche und Wohnzimmer inklusive Klappsofa und eine Dose leckere Kekse zur Begrüßung.
  • Abendessen im Restaurant Zimtziege – das Lokal gehört zum Strandhaus Ahrenshoop. Wir haben das Überraschungsmenü gegessen und waren von der lässigen Raffinesse der Speisen wirklich begeistert. Das Sushi-Restaurant Herr Hoshi und das Restaurant Strandläufer sollen auch gute Adressen sein. Wir sind am zweiten Abend im Restaurant Weitblick im Hotel The Grand gelandet. Das Essen hatte leider ein paar Schwachpunkte: Die pochierten Eier waren kalt, der Trüffel schmeckte nach nix und in Paulines Nudeln schwamm ein langes Haar. Trotzdem standen die Nudeln später auf der Rechnung. Egal, der große Kasten war einfach nicht unser Laden. Vielleicht ist es bei gutem Wetter mit Aussicht auf die Ostsee etwas anderes.
  • Spaziergang am Hafen Altenhagen – am Bodden ist es meist windstiller, als am Meer. Direkt am Hafen gibt es das Räucherhaus und eine Fischräucherei Zur Reuse, die Ende März öffnet. Ich empfand es als schön urig.
  • Ausflug zur Karls Erlebnis-Dorf in Rövershagen – besonders an stürmischen Regentag eine gute Alternative, falls es am Strand zu kalt und zu nass ist. Für uns ist der Besuch ein Muss, nicht zuletzt wegen des inzwischen riesigen Outdoor-Spielplatzes und Aquarium, wirklichen köstlichen Erdbeermarmelade und Schnäppchen im Closed-Outlet, das ebenfalls auf dem Gelände liegt. Den Closed Herby Mantel findet man übrigens manchmal auch auf eBay Kleinanzeigen. Danach mache ich einen Stopover bei Gutsherrin Eylem in Klein-Kussewitz, der besten Gastgeberin, die ich kenne.
  • Strand Ahrenshoop: Die Dünen renne ich vor Vorfreude meist schon hinauf, denn oben angekommen genießt man einen weiten Blick über den feinen weißen Sandstrand und die Ostsee. Allein deshalb lohnt es sich immer wieder, die dreieinhalb Stunden an die Küste fahren. Wir kommen bald wieder!

Ein paar Ideen für Outfits seht ihr hier. Ein warmer Steppmantel ist auf jeden Fall ein Muss!

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